Wieviel Hauskredit kann ich mir leisten?

Für die Berechnung der Summe für einen Hauskredit gibt es vier Eckpunkte, die den Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden lassen. Im Folgenden sind die Eckpfeiler aufgelistet:

Kassensturz durchführen

Der erste Schritt ist die Festlegung, wie viel Geld aufgebracht werden kann, um die Kreditrate zu begleichen, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Dabei ist es wichtig, dass der Überblick zwischen Einnahmen und Ausgaben realistisch gestaltet ist. Denn nur so kann präzise festgelegt werden, in welchem Rahmen sich die monatliche Ratenzahlung für den Hauskredit bewegen darf. Wird hier zu knapp kalkuliert, kommt es zu Engpässen, sodass die Raten nicht mehr bezahlt werden können – deshalb die Frage „Wieviel Kredit kann ich mir leisten?“ sich selbst stellen und ehrlich beantworten, bevor die Banken es tun.

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Überlegen, wie viel Eigenkapital bereitgestellt werden kann

Bei einer Baufinanzierung ist ein wichtiger Eckpfeiler das Eigenkapital. Finanzierungsexperten geben immer den Rat, dass eine Summe von 20 bis 30 Prozent aus eigenen Mitteln für den Hauskauf bereitgestellt werden sollten. Wer sich aber einmal genau umschaut, findet auch Offerten für Hauskredite, wo kein Eigenkapital benötigt wird. Diese werden als Vollfinanzierung bezeichnet. Wird ein Kredit mit Eigenkapital gewählt, wollen die Banken vor der Kreditzusage einen Nachweis über das Eigenkapital haben.

Ermittlung der maximalen Kosten für die Immobilie

Die maximale Finanzierbarkeit der Immobilie und damit die tatsächlichen Summe, die das Haus kosten darf, lässt sich anhand des verfügbaren Eigenkapitals und der maximalen Kreditsumme errechnen. Dafür kann folgende Formel einfach genutzt werden:

Belastung x 12 Monate x 100
x % Zinssatz + x % Tilgung

Die Summe aus der Berechnung ergibt den maximalen Kreditbetrag, der sich geleistet werden kann! Hier wird das Eigenkapital hinzugerechnet und die Nebenkosten für den Hauskauf abgezogen. Was übrig bleibt, ist die ungefähre Summe, die für den Hauskauf zur Verfügung steht.

Kosten für den Hauskredit im Auge haben

Es gibt keine grundsätzlich geltende Lösung für einen Hauskredit, da diese immer von der finanziellen Situation des Kreditnehmers beeinflusst wird. Entscheidend ist, ob die Summe für den Hausfinanzierung ausreicht, um sich das Traumhaus zu leisten und ob man zufrieden mit der gewählten Lösung ist. Einen Überblick über die Kosten eines Hauskredits lassen sich einfach und schnell mit einem Hauskreditrechner berechnen.

Studentenkredit Vergleich – günstige Finanzierungen für die perfekte Ausbildung

Ein Studium ist eine finanzielle Belastung, denn neben Lernmaterial, müssen zusätzlich anfallenden Kosten für eine Wohnung in einer fremden Stadt sowie Lebenshaltungskosten finanziert werden. Wenn die Möglichkeit besteht, wird als erstes ein BAföG-Antrag gestellt, um finanzielle Mittel zu erhalten. Doch dieses bereitgestellte Geld wird in den meisten Fällen nur für die Regelstudienzeit gezahlt. Muss allerdings ein oder zwei Semester an die reguläre Studienzeit dran gehängt werden, weil ein Praktikum die Vorbereitungszeit auf anstehende Prüfungen verkürzt hat, gibt es nur zwei Möglichkeiten an Geld zu kommen. Das eine ist ein studentischer Aushilfsjob oder ein Studentenkredit. Er ist eine Finanzierungsmöglichkeit, die genau auf die Studierenden zugeschnitten ist.

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Studentendarlehen vergleichen

Im Studentenkredit Vergleich wird deutlich, dass zahlreiche Anbieter ein Studentendarlehen offerieren. Sie gibt es als staatliche, regionale und private sowie als fachgebundene Finanzierungsmöglichkeit. Daher sollte sich vorab genau informiert werden, welche Studienfinanzierung auf die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche genau zugeschnitten ist. Geschaut werden sollte auf die Struktur des Darlehensvertrags und die anfallenden Kosten und Zinsen, die auf den Studierenden zukommen. Das Gleiche gilt für die Rückzahlungsmodalitäten. Im Bezug auf die Zinsen ist ein genauer Blick wichtig. Denn die Kreditgeber vergeben keine zinslosen Darlehen, so wie beim BAföG. Schlussendlich zahlt der Studierende mehr Geld zurück, als er durch den Kredit erhalten hat. Geboten werden dem Studenten beim Studienkredit sowohl ein fester, wie auch ein variabler Zinssatz.

Studienkredite der KfW Bank & Co.

Der bekannteste Kreditgeber im Studienkredit Vergleich ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau kurz KfW-Bank. Hierbei handelt es sich um ein Studentendarlehen, das staatlich subventioniert wird. Dadurch sind die Zinsen im Gegensatz zu anderen Kreditanbietern sehr günstig. Diese staatliche Förderung wird nicht direkt bei der KfW Bank beantragt. Die Beantragung erfolgt über Sparkassen und Banken. Einen maßgeschneiderten Studentenkredit vergeben auch Direktbanken, Sparkassen, Regionalbanken und Spezialbanken. Diese Angebote können mitunter auch sehr interessant sein. Die Offerten der Spezialbanken sind allerdings auf bestimmte Studiengänge ausgerichtet. Daher sollte hier genauer geschaut werden, ob der gewählte Studiengang mit günstigen Finanzierungsmöglichkeiten angeboten wird.

Letztendlich ist es wichtig, die unterschiedlichen Offerten in einem Studentenkredit Vergleich genau zu prüfen, um den passenden Kredit zu finden.

Maxda Erfahrungen – perfekte Eilkredite!

Bei der Maxda Bank handelt es sich um einen Darlehensvermittler, der seinen Sitz in Speyer hat. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, in Zusammenarbeit mit einem umfangreichen Netzwerk in ganz Europa, schnelle Kredite auch ohne eine Schufa-Auskunft zu vermitteln.

Das sind die Konditionen der Maxda Bank

Die Maxda Bank vermittelt Kredite mit Beträge von 3.000 bis 250.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 bis 120 Monaten. Der effektive Jahreszins hängt erheblich von der Bonität des Kreditnehmers ab und liegt zwischen 3,99 und 11,95 Prozent. Sobald der angeforderte Betrag beim Kreditnehmer eingegangen ist, muss dieser nach vier Wochen mit der Rückzahlung beginnen, wobei die Raten zum 1. oder 15. eines Monats fällig werden. Besonders positiv fällt auf, dass der Kredit auch für Verbraucher mit einem relativ niedrigen Einkommen notwendig sind. So liegt das Mindesteinkommen für einen Kredit bei der Maxda Bank bei 850 Euro monatlich.

Dabei tritt die Maxda Bank lediglich als Vermittler auf. Das heißt: Die Maxda Bank vergibt die Kredite nicht selbst, sondern sucht über ihr Netzwerk einen passenden Kreditgeber, der auf das Profil des Kreditnehmers zugeschnitten ist.

Die Vor- und Nachteile eines Kredits über die Maxda Bank

Der Kreditvermittler bietet einen schnellen Service, der auch am Wochenende oder an Feiertagen in Anspruch genommen werden kann. Zudem können auch Arbeitslose oder Personen, die negative Einträge in der SCHUFA haben, einen Kredit über die Maxda Bank aufnehmen, weil keine Bonitätsprüfung erfolgt. Darüber hinaus überzeugt die Maxda Bank durch eine äußerst schnelle Bearbeitung der Kreditanträge.

Allerdings vergibt die Maxda Bank keine Kleinkredite. Weil der Kreditvermittler kein eigenes Filialnetz betreibt, gibt es außerdem keinen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Die Vermittlung des Kredites erfolgt also ausschließlich über das Internet. Dafür verfügt dieser Kreditvermittler über ein äußerst großes Netzwerken an Kreditgebern in ganz Europa. Die Vermittlung kann in schwierigen Fällen also problemlos über einen Partner im europäischen Ausland erfolgen. Bei negativen SCHUFA-Einträgen ist es allerdings erforderlich, dass der Kreditnehmer über ein geregeltes Einkommen verfügt und gegebenenfalls dazu bereit ist, sein Gehalt abzutreten.

Fazit:

Bei der Maxda Bank überzeugt nicht nur die schnelle Rund-um-die-Uhr-Bearbeitung, sondern auch das hohe Kreditvolumen. Das macht es – die entsprechende Bonität vorausgesetzt – auch möglich, eine Baufinanzierung über den Kreditvermittler abzuwickeln.

Quelle: kredit-erfahrungen.net, maxda.de

Private Kreditgeber ohne Bank finden: ist das möglich?

Dass der Finanzmarkt sowohl Selbständigen als auch Privatpersonen und Geldgebern offen steht, bietet etliche Vorteile. So können Privatpersonen und Selbständige jederzeit Kredite von privaten Geldgebern in Anspruch nehmen, wenn sie ihre Schufa sauber halten möchten oder bei der Bank kein Darlehen bekommen würden. Die Geldgeber hingegen haben den Vorteil, dass sie auf diese Weise eine höhere Rendite auf ihr Kapital erhalten als mit zahlreichen anderen Anlagemöglichkeiten.

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Wann ist ein privater Kreditgeber die bessere Alternative?

Ein privater Geldverleiher stellt für viele Verbraucher die bessere Alternative dar, weil sie sich hier niedrigere Zinsen erhoffen oder ihr Kreditwunsch bei der Bank abgelehnt wurde. Die Gründe für eine Ablehnung sind vielfältig und können von negativen Schufa-Einträgen bis hin zu der Tatsache reichen, dass der Kreditnehmer schlicht zu alt ist. Zwar kostet das Darlehen von Privatleuten annähernd so viel wie bei der Bank, jedoch besteht hier ein größerer Verhandlungsspielraum, was die Konditionen angeht. Unter Umständen treten Privatleute auch als Förderer für diverse Projekte auf, wenn der Kreditnehmer gute Argumente hat.

So lässt sich ein privater Kreditgeber finden

Wer einen Kredit von privat aufnehmen möchte, sollte sich zunächst einmal im persönlichen Umfeld umhören, ob sich hier ein möglicher Kreditgeber finden lässt. Allerdings sollten die Kreditnehmer auch bedenken, dass das persönliche Verhältnis möglicherweise durch das Darlehen belastet werden könnte. Eine gute Alternative stellen daher verschiedene Plattformen im Internet dar, auf welchen Kredite von privat vermittelt werden. Dazu gehören etwa Smava, Auxmoney, CrossLend und Lendico. Bei diesen wird auch die Kreditwürdigkeit der Interessenten geprüft, um den Geldgebern einen gewissen Schutz zu bieten.

Unbedingt notwendig: ein Kreditvertrag

Auch bei einem Kredit von privat sollte in jedem Fall ein Kreditvertrag abgeschlossen werden, in welchem verschiedene rechtliche Dinge geklärt sind. Um den Kreditvertrag auszuformulieren, müssen Privatleute aber nicht zu einem Rechtsanwalt oder Notar, was nur zusätzliche Kosten verursachen würde. Entsprechende Musterverträge lassen sich nämlich im Internet problemlos finden. Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass beide Parteien die einzelnen Punkte absprechen und sich ausreichend Zeit nehmen, um den Vertrag zu überprüfen. Mehr Sicherheit für alle Beteiligten bringt es aber, wenn der Vertrag vor der Unterschrift von einem Rechtsexperten überprüft wird.

Quelle: https://www.privatekreditgeber.net/

Kreditvermittler oder Bank: was ist die bessere Alternative?

Verbraucher, die einen Kredit aufnehmen wollen, können dies bei ihrer Hausbank oder einer beliebigen Filialbank machen und dort eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Als Alternative können sie auch ein Darlehen bei einer Online-Bank aufnehmen und auf die Beratung verzichten. Eine weitere Alternative besteht darin, einen Kreditvermittler einzuschalten.

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Das kann der Kreditvermittler für die Kunden tun

Die wichtigste Leistung des Kreditvermittlers besteht natürlich in der Vermittlung von Darlehen. Darüber hinaus bieten seriöse Vermittler noch weitere Serviceleistungen an. So beraten sie ihre Kunden zur geplanten Kreditaufnahme und unterstützen diese auch bei der Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen.

Weil Kreditvermittler auch mit kleinen und wenig bekannten Geldinstituten zusammenarbeiten, können sie für ihre Kunden günstige Konditionen erhalten und auch in schwierigen Fällen verhandeln. Sofern gute Gründe vorliegen, fällt etwa ein negativer Schufa-Eintrag bei der Prüfung weniger stark ins Gewicht, als es bei den automatisierten Prozessen bei Großbanken der Fall ist.

Die Vor- und Nachteile der Kreditvermittlung

Der Kreditvermittler berät seine Kunden bereits vor der eigentlichen Antragstellung und ist beim Zusammenstellen der Unterlagen behilflich. Weil er Kontakte zu zahlreichen Finanzdienstleistern unterhält, sind die Chancen auf gute Konditionen größer. Zudem kann er auch in Problemfällen helfen und eine Argumentationshilfe gegenüber der Bank geben.

Allerdings ist es oft für die Kunden nicht einfach, ein unseriöses Angebot zu erkennen. Sie gehen also das Risiko ein, möglicherweise ein überteuertes Darlehen aufzunehmen oder müssen für die Kreditvermittlung bezahlen.

So lassen sich seriöse Kreditvermittler erkennen

Seriöse Kreditvermittler verlangen keine Gebühren, weil sie ohnehin eine Provision von der Bank erhalten. Zudem machen sie konkrete Angaben zu wichtigen Punkten wie etwa dem effektiven Jahreszins, Laufzeiten und der Kreditsumme. Weitere Kriterien für seriöse Anbieter: Der Kreditvermittler besitzt eine Webseite mit korrektem Impressum. Auch Anschrift und Kontaktmöglichkeiten werden angegeben. Auch gute Kontaktmöglichkeiten und ein seriöser Auftritt sprechen für den Vermittler.

Werden bereits vor dem Zustandekommen eines Vertrags Kosten erhoben, spricht das ebenso für einen unseriösen Anbieter wie Nebenkosten oder sonstige Zusatzangebote wie etwa eine Finanzsanierung. Werden überzogene Versprechen wie eine hundertprozentige Kreditzusage gemacht oder ist die Bewilligung vom Abschluss von Versicherungen abhängig, spricht das ebenfalls für einen unseriösen Anbieter.

Überbrückungskredit Hauskauf – Optimale Zwischenfinanzierung

Wer ein Haus kaufen möchte, braucht meist eine Zwischenfinanzierung. Etwa dann, wenn die Eigentümer einer Wohnung ein Haus kaufen möchten und dieses mit dem Erlös, den sie aus dem Verkauf der Wohnung erzielen, bezahlen wollen. Üblicherweise wird ein Überbrückungskredit für den Hauskauf von Bausparkassen angeboten.

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Welchen Sinn haben Überbrückungskredite?

Ein Überbrückungs- oder Zwischenkredit ist dazu gedacht, eine Finanzierungslücke zu schließen. Deshalb gelten für diese Art von Darlehen auch besondere Voraussetzungen und andere Rahmenbedingungen wie für einen klassischen Kredit. Dies bezieht sich vor allem auf Zinsbindung und Zinsgestaltung. Eine reine Zwischenfinanzierung ist allerdings relativ teuer. Der Grund: Banken verlangen hierfür Bearbeitungsgebühren in einer Höhe von bis zu zwei Prozent der Darlehenssumme.

Die unterschiedlichen Arten von Überbrückungskrediten

Grundsätzlich gibt es für den Hauskauf zwei verschiedene Arten der Zwischenfinanzierung. Dies hängt unter anderem davon ab, ob anschließend noch ein weiterer Finanzierungsbedarf besteht. Eine Anschlussfinanzierung ist beispielsweise dann nicht notwendig, wenn sie für die alte Immobilie mehr bekommen als die neue kostet. Dann lohnt sich ein variables Darlehen. Dieses unterscheidet sich vom Annuitätendarlehen dadurch, dass sich der Zinssatz jeweils am aktuellen Markt orientiert und nicht über Jahre hinweg festgeschrieben ist. Dieser Zwischenkredit kann komplett abgelöst werden, sobald die alte Immobilie verkauft ist. Als Absicherung dient der Eintrag einer Grundschuld. Der Kreditnehmer kann alternativ aber auch seine Ansprüche aus dem Kaufvertrag abtreten, sofern bereits ein Käufer gefunden ist.

Die Banken haben allerdings ein größeres Interesse an Überbrückungskrediten, für die eine Anschlussfinanzierung notwendig ist. Das ist etwa der Fall, wenn die neue Immobilie mehr kostet, als die alte einbringt. Dann nimmt der Kreditnehmer ein Darlehen über den Gesamtbetrag des Kaufpreises für die neue Immobilie auf und nur der Teil, der durch den Wert der alten Immobilie abgedeckt ist, wird mit variablen Zinsen finanziert. Der Kreditnehmer bezahlt hier keine monatlichen Raten, sondern nur die Zinsen, weil es sich um ein endfälliges Darlehen handelt.

Eine Alternative: die Bausparkasse

Eine weitere Möglichkeit zur Immobilienfinanzierung besteht im Abschluss eines Bausparvertrages. Hierbei wird ein Sparvertrag abgeschlossen. Die entsprechende Darlehenssumme wird ausgezahlt, sobald der Kreditnehmer das notwendige Mindestguthaben angespart hat. Es kann allerdings einige Wochen oder Monate dauern, bis das Darlehen dann tatsächlich zugeteilt wird.

Quelle: https://bausparkredit.org/

Kurzkredit für 2 Monate aufnehmen – welche Bank?

Verbraucher, die kurzzeitig einen Kredit über einen eher kleinen Betrag benötigen, hatten bis vor wenigen Jahren nur die Möglichkeit, den Dispo in Anspruch zu nehmen und ihr Konto zu überziehen oder einen konventionellen Ratenkredit aufzunehmen. Beides ist für Kreditnehmer, die nur kurzzeitig eine finanzielle Überbrückungshilfe brauchen, aber eine denkbar schlechte Alternative.

Der Grund: Die Dispozinsen sind vergleichsweise hoch und klassische Ratenkredite werden von Banken lediglich über höhere Beträge mit Laufzeiten von mindestens zwölf Monaten vergeben. Hinzu kommt, dass der Kreditnehmer hierfür eine absolut astreine Schufa benötigt und vielfach auch Sicherheiten hinterlegen muss. Eine gute Alternative stellen deshalb sogenannte Mikrokredite wie der Kurzkredit 2 Monate dar.

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Der Kurzkredit 2 Monate von Online- und Direktbanken

Bei verschiedenen Online- und Direktbanken können Verbraucher einen Kurzkredit 2 Monate beantragen, sofern sie die Grundvoraussetzungen erfüllen. So muss der Kreditnehmer volljährig sein und ein fixes Einkommen in einer bestimmten Höhe sowie eine ausreichende Bonität nachweisen können.

Die besten Voraussetzungen für einen Kurzkredit 2 Monate bietet übrigens ein Rahmenkredit. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass der Sollzins variabel und die Rückzahlungsoptionen flexibel sind. Zudem ist der Rahmenkredit nicht an bestimmte Laufzeiten gebunden. Nehmen die Kreditnehmer ihn im Rahmen eines Kurzkredits 2 Monate in Anspruch, zahlen sie insgesamt weitaus niedrigere Zinsen, als bei einer Laufzeit von sechs oder gar zwölf Monaten.

Der Rahmenkredit – vor allem in Form eines Kurzkredits 2 Monate – bietet dem Kreditnehmer noch weitere Vorteil. Beispielsweise kann er den eingeräumten Kreditrahmen bei Bedarf komplett oder in Teilbeträgen abrufen. Die Zinsen werden lediglich für die Summe berechnet, die tatsächlich abgerufen wurde. Darüber hinaus kann der Kreditnehmer nicht nur einen Kurzkredit 2 Monate in Anspruch nehmen, sondern die Rückzahlung auch flexibel über einen längeren Zeitraum strecken. Im Normalfall muss ein vergleichsweise niedriger Festbetrag je Monat gezahlt werden, der Kreditnehmer kann das Darlehen aber auch in höheren Beträgen tilgen.

Der Kurzkredit 2 Monate von Vexcash: eine ideale Lösung für die Zwischenfinanzierung

Kunden, die bereits einmal ein Darlehen über den Zeitraum von 30 Tagen bis zu einem Betrag von 500 Euro in Anspruch genommen haben, können bei Vexcash einen Kurzkredit 2 Monate für Beträge zwischen 1.000 und 3.000 Euro in Anspruch nehmen. Die Tilgung erfolgt in zwei Raten.

Mehr dazu auf der Informationswebseite von Kurzzeit-kredit.net und deren Erfahrungen mit Vexcash!

Minikredit online beantragen

Vielfach machen gerade kleine Beträge Verbrauchern das Leben schwer. Beispielsweise, wenn sie eine unerwartet hohe Nachzahlung leisten müssen oder eine wichtige Reparatur ansteht, die sie mit dem regulären Einkommen nicht finanzieren können. In diesem Fall stellt ein Minikredit die optimale Lösung für das kurzfristige Finanzproblem dar. Etwa, wenn es darum geht, einen kleinen Betrag wenige Tage lang zwischenzufinanzieren. Der Grund: Diese Minikredite können rasch beantragt und ebenso schnell erledigt sein.

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Wie funktioniert ein Minikredit?

Der Minikredit ist so konzipiert, dass er nur geringe Beträge zu kurzen Laufzeiten umfasst, sodass sich die Zinsbelastung in einem überschaubaren Rahmen hält. Das gilt zumindest, wenn keine kostenintensiven Zusatzoptionen hinzu gebucht werden.

Wer einen Minikredit beantragen möchte, wird außerdem feststellen, dass die Kreditvergabe gestaffelt ist. Das bedeutet: Erstkunden, deren Zahlungsmoral noch nicht bekannt ist, erhalten zunächst nur einen geringen Betrag. Erst sobald das erste Darlehen pünktlich abbezahlt ist, können sie über einen höheren Betrag einen Minikredit beantragen. Beispielsweise können Erstkunden bei xpresscredit lediglich bis zu 199 Euro leihen, Bestandskunden dagegen bis zu 600 Euro.

Einen Minikredit beantragen: Tipps zur schnellen Bewilligung

Wer sich für einen Onlineanbieter entscheidet, erhält schon innerhalb kurzer Zeit die Zusage. Der Grund: Hier werden die Kreditanfragen automatisiert bearbeitet.

Die Auszahlung der Darlehenssumme erfolgt umso schneller, je rascher die Bank alle notwendigen Unterlagen wie Einkommensnachweise erhält. Diese sollten also in jedem Fall bereit liegen und bei Bedarf per Expressversand verschickt werden.

Viele Anbieter von Kleinkrediten bieten eine Expressoption an, wodurch eine schnellere Auszahlung des Darlehensbetrages möglich wird. Für diese Option wird allerdings in der Regel eine relativ hohe Gebühr verlangt.

Die Verbraucher sollten bei der Antragstellung in jedem Fall ausschließlich korrekte Angaben machen und diese vor dem Abschicken noch einmal überprüfen. Denn wenn es später zu Nachfragen kommt, verzögert sich auch die Auszahlung des Kredites.

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Einen Minikredit beantragen: So einfach ist es

Nachdem der Verbraucher im Vergleich den passenden Anbieter gefunden hat, kann er in wenigen Schritten den Minikredit beantragen. Zunächst wählt er Laufzeit und Betrag aus. Anschließend werden im Angtragsformular die abgefragten Angaben eingegeben und das Formular abgeschickt. Sobald der Antrag bewilligt ist, kann der Kreditantrag direkt ausgedruckt und an den Anbieter verschickt werden.